Rudolph-Wilde-Park
Map U-Bahnhof Rathaus Schöneberg
Vorbemerkung
Sie befinden sich auf dem Gelände des zwischen 1908
und 1912 entstandenen Rudolph-Wilde-Parks, der bis
1963 den Namen »Stadtpark Schöneberg« trug; zur
Gründungszeit ist Rudolph Wilde der Oberbürger-
meister von Schöneberg gewesen. West- bzw. Ostteil
des Parks werden durch den U-Bahnhof Rathaus
Schöneberg voneinander getrennt, zugleich aber
durch beidseitige Treppenanlagen miteinander ver-
bunden. Das Dach des U-Bahnhofs fungiert außerdem
als Brücke über den tiefer gelegenen Park.
Im östlichen, d. h. geometrischen Teil des Stadtparks
befindet sich zwischen dem U-Bahnhof und dem
Springbrunnen mit dem goldenen Hirschen eine ver-
tiefte Rasenfläche, die von einer Allee gerahmt wird.
Der Zugang gegenüber dem Rathaus ist als terrassen-
förmige, von Steinvasen flankierte Treppenanlage ge-
staltet. In der südlichen Randpartie ist ein Kinder-
spielplatz angeordnet. Der westliche, landschaftliche
Teil zeigt ein langgestrecktes Wiesental, das von Ge-
hölzgruppen kulissenartig gerahmt wird. Das Tal
durchzog ein Bachlauf, der in den Teich vor der Archi-
tektur des U-Bahnhofes mündet.
Zur Entstehungsgeschichte der Parkanlage
Die Entstehung des Parks ist untrennbar mit der
Geschichte der Gemeinde bzw. Stadt Schöneberg
verknüpft. Dabei ist zu bedenken, dass noch im Jahre
1871 das damalige Dorf Schöneberg nicht mehr als
4.555 Einwohner zählte; ursprünglich sind es um 1800
herum nur etwa 500 gewesen. Das Stadtrecht erhielt
Schöneberg angesichts dieser explosionsartigen Ent-
wicklung vergleichsweise spät, nämlich am 1.4.1898.
Aus dem »Situationsplan« Berlin vom Jahre 1869 geht
hervor, dass damals das Gebiet zwischen Schöneberg
und Wilmersdorf noch nicht erschlossen war; ent-
sprechendes gilt auch für den nördlich davon liegen-
den Bereich. Gleichzeitig aber war das heutige Weich-
bild mit wichtigen Straßenzügen wie Tauentzien-,
Kleist- und Bülowstraße bzw. Wittenberg- und Nol-
lendorfplatz schon deutlich erkennbar. Östlich davon
existierte bereits eine Zone städtischer Verdichtung,
die sich bis 1900 dann auf den gesamten nordwest-
lichen Bereich des heutigen Schönebergs ausgedehnt
hat. Im Bereich des späteren Bayrischen Viertels lag
der Mühlenberg und das sogenannte große Fenn. Erst-
erer wurde der Standort des Rathauses Schöneberg;
aus dem Gebiet des großen Fenn ist der Rudolph-
Wilde-Park entstanden.
1899 legte der Schöneberger Stadtbaurat für das Bay-
rische Viertel einen ersten Bebauungsplan vor, der am
13.2.1902 Rechtsverbindlichkeit erlangte.
Anzumerken ist, dass auch private Investitionsinteres-
sen zu einem erheblichen Teil in die städtischen Pla-
nungen mit eingeflossen sind. Zu nennen wäre hier
insbesondere der Name Georg Haberland als dem
Direktor der »Berlinischen-Boden-Gesellschaft«.
Haberland hatte zu diesem Zeitpunkt einen Großteil
der Grundstücke im Bayrischen Viertel aufgekauft und
war aus kommerziellen Gründen an einer möglichst
attraktiven Gestaltung des neuen Wohnviertels be-
sonders interessiert. Dementsprechend sah die Pla-
nung nicht nur die Errichtung von breiten Straßen und
ansprechenden Hausfassaden vor, sondern auch die
Anlage von Schmuckplätzen (Viktoria-Luise- und Bay-
rischer Platz) sowie überhaupt eine konsequente
Durchgrünung des Viertels. Zu den Bewohnern des
neuen Viertels gehörte auch die alteingesessene
Schöneberger Bevölkerung, nämlich die sog. Millio-
nenbauern, die es schon ab 1840 (Beginn des Baus der
Berlin-Anhalter Eisenbahn) durch Grundstücksver-
käufe zu erheblichen Wohlstand brachten.
Beim großen Fenn handelte es sich um ein sumpfiges
Feuchtgebiet, das weder als Siedlungsgebiet noch als
Ackerland zu gebrauchen war. Die Grundstücksbe-
schaffung erwies sich dennoch auf Grund spekulativ
gestiegener Bodenpreise als nicht gerade einfach;
einige Liegenschaften mussten auf dem Enteignungs-
wege erworben werden.
Entstanden war das Fenn am Ende der letzten Eiszeit
und verlief am Teltowrücken entlang vom heutigen
Nollendorfplatz bis hin zum Lietzensee. Durch Abla-
gerungen wurde dieser Graben immer flacher und
schließlich teilte sich die Rinne in eine Kette kleiner
Seen und Teiche auf. Durch diese Rinne hindurch floß
auch der sogenannte Schwarze Graben, der von den
Dorfbewohnern auch Fauler Graben genannt wurde,
da dort hinein bis zu seiner Zuschüttung im Jahre
1887 die Schöneberger Abwässer eingeleitet wurden.
Im Jahre 1906 wurde für die Gestaltung des Parks ein
überregionaler Wettbewerb ausgeschrieben. Dieser
wurde vom Düsseldorfer Gartenarchitekten O. Kruep-
per gewonnen; den 2. Preis erhielt der Entwurf von
Encke und Bolte. Einen Ankauf erhielt u.a. der Entwurf
von Grossmann.
Fritz Encke war bereits maßgeblich an der Gestaltung
des Victoria-Luise- bzw. des Bayrischen Platzes
beteiligt gewesen. Tatsächlich kam aber bei der Ver-
wirklichung der Schöneberger Anlage keiner der aus-
gezeichneten Entwürfe in reiner Form zur Geltung.
Vielmehr wurden bei der Gestaltung einige der
eingereichten Vorschläge miteinander kombiniert.
Planung und Bau des Parks zwischen 1907 und 1912
Hinsichtlich des zentralen Problems der Integration
von U-Bahn bzw. U-Bahnhof, wurde von Seiten der
Verantwortlichen vor allem auf die Vorschläge Enckes
bzw. Großmanns zurückgegriffen. Die heutige U-
Bahnlinie 4 wurde ansonsten in alleiniger Regie der
Stadt Schöneberg erstellt, wobei die Gestaltung des
Bahnhofs der Architekt Emil Schaudt übernahm,
welcher sich durch die Planung des 1907 eröffneten
KaDeWe einen Namen gemacht hatte.
Schaudts Entwurf zeichnet sich durch eine strenge
vertikale wie horizontale Gliederung des Baukörpers
aus. Wegen seiner großen Längenausdehnung wurde
die Fassade mittels zweier balkonartiger Vorsprünge
in drei Abschnitte aufgeteilt. Mit dem Figurenschmuck
stellt Schaudt auch einen Bezug zum früheren großen
Fenn her. Die von Richard Guhr geschaffenen Skulp-
turen stellen Tritonen aus mythischer Zeit dar, die auf
ihren Rücken Nymphen über das einstmals aus einer
Seenkette bestehende Fenngelände von einem Ufer
zum anderen tragen.
Ganz im Sinne der Wettbewerbsausschreibung, in
welcher die repräsentativen Aspekte eher im Vorder-
grund standen, wurde in dieser Gestaltung der U-
Bahnhof nicht unter Erdwällen versteckt, sondern als
ein architektonisches Motiv genutzt. Das zweige-
schossige Bauwerk ermöglichte reizvolle Ein- und
Ausblicke in die neugeschaffene Parkanlage.
Es dürfte mit der Nähe des Rathauses zusammen-
hängen, dass der kleinere östliche Teil des Parkes nach
einem Beschluß der Kunstdeputation des Schöne-
berger Magistrats vom 6. Juni 1909 »strenger und park-
ähnlicher« gestaltet werden sollte. Angebote für Sport
und Spiel waren ausgeschlossen. Kinderspielplätze
sollten innerhalb des Parks so angelegt werden, dass
sie optisch nicht auffielen.
Der Rest des Parks war als ein Ort der Beschau-
lichkeit und auch der Naturbetrachtung gedacht.
Oder mit den Worten der Kunstdeputation: »Der
größere westliche Teil des Parks soll rein landschaft-
lichen Charakter tragen.«
Damit war die Gestalt der Anlage in ihren heutigen
Grundzügen bereits vorgezeichnet, indem die Wege-
führung im Westteil einschließlich des charakteris-
tischen Wegekreuzes in der Mitte weitgehend den
Wettbewerbsentwurf von Encke und Bolte entnom-
men wurde; für den Ostteil hatte eher die Ausar-
beitung von Großmann Pate gestanden.
Beim Bau der Anlage bereitete der moorige Unter-
grund im Bereich des großen Fenns große Probleme,
da dieser eine stellenweise Tiefe von bis zu 30 m hatte.
Solcher Schwierigkeit war nur mit der Aufschüttung
von Sandmassen zu begegnen. Hier arbeitete man
Hand in Hand mit dem Bau der Schöneberger U-
Bahn. Die durch den Aushub der Tunnel gewonnenen
Bodenmassen wurden in einer Gesamtmenge von
850.000 m³ auf das Fenngelände aufgebracht. Diese
Vorarbeiten dauerten etwa bis in das Jahr 1909 hinein
und werden eindrucksvoll durch die Erinnerungen
eines Schöneberger Bürgers belegt: »Am liebsten
besuchten wir die Baustelle, wo die U-Bahn das wüste
Gelände des früheren »Schwarzen Grabens« durch-
queren sollte. Hier fuhren Feldbahnen Massen von
Erde in das moorige Gelände, wo der Boden wankte
und schwankte und wo bis jetzt niemand ein Haus
hatte bauen können. Bisher hatten wir Kinder uns
ausgetobt. Nun aber ragten als sichtbares Ergebnis
eines Tagwerkes jeden Abend hohe Sandwälle empor.
Am nächsten Morgen aber waren sie verschlungen.
Nach geraumer Zeit war aber der moorige Un-
tergrund doch mit Erde gesättigt und zur Ruhe ge-
kommen. Vor uns lag nun eine öde Sandfläche.«
Auch die Gründung der U-Bahn bereitete große tech-
nische Probleme. Hier behalf man sich mit der Ein-
bringung von großen Spundkästen. Die insgesamt auf-
wendigen Erdarbeiten wurden mit bis zu täglich 500
Arbeitern durchgeführt.
Für die Begrünung wurden nicht weniger als 500
große und bis zu 20 m hohe Bäume gepflanzt, wo-
durch im November 1910, d. h. kurz vor der Eröffnung
der U-Bahn, die landschaftsgärtnerischen Arbeiten im
wesentlichen abgeschlossen werden konnten. Nach
der endgültigen Fertigstellung der Anlage - der Hirsch-
brunnen und die Eingangssituation am Rathaus ent-
standen erst 1912 - wurde diese von der Schöne-
berger Bevölkerung gut angenommen.
Der Hirschbrunnen wurde später Schönebergs
Wahrzeichen, nicht zuletzt wohl deshalb, weil er
den Eingangsbereich des Rathauses stark betonte.
Umbauten und Veränderungen nach 1912
Am Aussehen des Schöneberger Stadtparks sollte
sich bis in die zwanziger Jahre hinein nur wenig
ändern, auch die Villenbebauung am östlichen und
nordöstlichen Parkrand hatte bis 1920 weitgehend
ihren Abschluss gefunden. Parallel dazu wurden we-
gen des moorigen Untergrunds erste Unterhaltungs-
arbeiten notwendig. Diese werden in dem Verwal-
tungsbericht der Stadt Berlin von 1924-1927 folgen-
dermaßen dokumentiert: »Weiter wurde zum dritten
Mal die Hebung der großen Spielwiese im Stadtpark
vorgenommen. Diese Arbeit wurde durch die Verwen-
dung der bei der bogenförmigen Erweiterung des
Stadtparkteils hinter dem Springbrunnen (Hirsch-
brunnen) freiwerdenden Erdmengen erleichtert,
die ohne allzu hohe Kosten zur Auffüllung verwendet
werden konnten. Die genannte Erweiterung wurde
bedingt durch die Errichtung einer Stützmauer mit
aufgesetzter Pergola, die den Stadtpark an seiner Ost-
seite abschließt. Das versackte Brunnenbecken um
die Hirschbrunnensäule und die in der Nähe liegende,
nach der Freiherr-von-Stein-Straße führende Stadt-
parktreppe wurden vollkommen erneuert. Nachdem
auch noch von der Martin-Luther-Straße ein Eingang
hergestellt worden war, konnte die Anlage des Stadt-
parks als vollendet angesehen werden; dies wohl
einschließlich der Anpflanzung einer doppelten Plata-
nenreihe um den Brunnen herum.
Mitte der 20iger Jahre machten sich dann im Stadt-
park erste Nutzungskonflikte bemerkbar. Nachdem in
Schöneberg auch noch die letzten freien Flächen mit
Mietskasernen bebaut waren und die Kinder nun
überhaupt keinen Platz zum Spielen mehr hatten,
richtete sich der Blick verstärkt auf die städtischen
Grünanlagen. Dem trug man 1928 dadurch Rechnung,
dass die große Rasenfläche im Ostteil des Parks an
drei Nachmittagen in der Woche für die Schöneber-
ger Bevölkerung geöffnet wurde.
Verschiedene Kunstwerke bzw. Skulpturen, die östlich
des U-Bahnhofs errichtet wurden, fielen im Laufe der
Zeit Kriegsfolgen bzw. auch vandalistischen Akten
zum Opfer, wiewohl andererseits die Parkanlage im
2. Weltkrieg nur verhältnismäßig wenig gelitten hat.
Allein der Mittelteil des U-Bahnhofs wurde zerstört.
Durch die fehlenden Unterhaltungsarbeiten machte
allerdings der Park bei Kriegsende einen stark ver-
wahrlosten Eindruck.
Zu Anfang der 50iger Jahre kam es deshalb zu einer
Überholung des Stadtparks wie auch seiner Umge-
bung. Dabei wurden die angrenzenden kriegszer-
störten Villen und die Pergola beseitigt. Schnell-
wachsende Pappelbäume wurden gepflanzt. Im Jahre
1957 wurde der Hirschbrunnen wieder in Betrieb
genommen und mit neuer Wassertechnik bzw. mit
Unterwasserscheinwerfern versehen. Für diesen
Zeitraum wäre außerdem noch die Aufstellung zweier
Skulpturen von Georg Kolbe (»Der Morgen« und
»Der Abend«) zu erwähnen.
In den achtziger Jahren zeigte sich, dass infolge mang-
elnder Qualität der in den Nachkriegsjahren zur Ver-
fügung stehenden Materialien neue Schäden ent-
standen waren. Insbesondere wurden Passanten
durch herabfallende Fassadenteile gefährdet. Als Folge
davon kam es zu weiträumigen Sperrungen.
Unter Einbeziehung der Berliner Gartendenkmalpfle-
ge wurde der gesamte Park 1986 unter Denkmal-
schutz gestellt und zugleich eine grundsätzliche
Bestandsaufnahme der Situation im Rudolph-Wilde-
Park durchgeführt.
Ganz im Sinne einer behutsamen Sanierung und
Restaurierung wurden in der Folgezeit verschiedene
Wiederherstellungsarbeiten in Angriff genommen.
Dies gilt insbesondere für die Westseite des U-Bahn-
hofes - hier kam es zur Erneuerung ganzer Pfeiler-
teile. Außerdem wurden die Treppenanlagen an der
Ostseite sowie der Hirschbrunnen und die südliche
Stützmauer demontiert bzw. mit Bohrpfählen neuge-
gründet und wiederhergestellt. Im Bereich der Martin-
Luther-Straße wurden nicht der Entstehungszeit ent-
sprechende Stilelemente aus den 50iger Jahren be-
seitigt.
Mittlerweile hat man den Ostteil des Rudolph-Wilde-
Parks in vollem Umfang wiederhergestellt, sodass die
Anlage in allen Ebenen den Besuchern und Anwoh-
nern wieder zugänglich ist. In diesem Zusammenhang
ist auch von Bedeutung, dass anstelle des bis zum
zweiten Weltkrieg existierenden »Trinkhäuschen«
nunmehr am Rathauszugang ein »Milchhäuschen«
errichtet wurde. Dieser gastronomischen Einrichtung
hat man außerdem in schlichter Form eine Toiletten-
anlage zugeordnet.
Nach dem Ende der Baumaßnahmen im Ostteil der
Anlage kann der Rudolph-Wilde-Park heute in An-
spruch nehmen, dass sich in ihm eine geglückte
Verbindung von Natur und Technik präsentiert, wie
sie ein zweites Mal in ganz Berlin kaum noch einmal
aufzufinden ist.
Summary
You are at the Rudolph-Wilde-Park. It is divided into
two parts by the crossing underground-line. The
easterly part extends to Schöneberg city hall and has
due to its formal design a very representative charac-
ter. Special attention should be drawn to the fountain
with the golden deer.
The westerly and landscape designed part consists of
long meadow valley that is surrounded by a scenery
of shrubs and trees.
The park was firstly built between 1910 and 1912
when Schöneberg was still independent to fulfil the
demands for recreation of a growing population.
The designers of the parks were faced with enormous
technical problems. Since the land was originally a
30 m deep boggy swamp, which made it necessary to
be filled with sand. After its termination the people
from Schöneberg certainly enjoyed their new park.
Although the destruction of World War II were in
comparison fairly small in the Rudolph-Wilde-Park,
after 1945 the park lay deserted.
First restoration measures started in the 50s. These
efforts were intensified in the 80s and 90s. The
reconstruction work are giving the Rudolph-Wilde-
Park a new glamour and present a lucky correlation
between nature and technology.
Diese blaue Informationstafel geht zurück auf eine Idee des Landesdenkmalamts und befindet sich rechts vom U-Bahnhof Schöneberg mit Blick auf das Rathaus. Weitere Tafeln desselben Designs existieren im gesamten Stadtraum Berlins. Die Tafeln sind gerahmt von einem Stahlgestell, die Texte und Bilder befinden sich auf einer beschichteten Kunststoffplatte.
Die Bildunterschriften entsprechend der Einbettung im Fließtext lauten:
[1] »im Stadtpark« Photo um 1911
[2] Die Westfassade des Bahnhofs, um 1916
[3] Ansicht des Hirschbrunnens, um 1913
[4] Der Bestandsplan des Rudolph-Wilde-Parks aus dem Jahre 1955
[5] Nordöstliche Freitreppe zum Bahnhof und U-Bahnhofeingang 1916
[6] Blick auf Rathaus und Hirschbrunnen, links Trinkhäuschen, 1914
Angaben zu genutzten Quellen, Autorenschaft und Impressum:
Literaturliste
Gerlach, Friedrich: Die elektrische Untergrundbahn der Stadt
Schöneberg, Berlin 1910; Kockjoy, R.: Wahres und Sagenhaf-
tes aus Schöneberg, Berlin 1956; Lange, Herst Gunter: Der
Rudolph-Wilde-Park in Berlin-Schöneberg, 1986 (herge-
stellt im Auftrag des Senators für Stadtentwicklung und
Umweltschutz-Gartendenkmalpflege); Verwaltungsberichte
der Stadt Schöneberg bzw. Berlin für die Jahre 1910, 1911,
1924-1927; Architekturbüro Kränzel-Jansen+Werner, Baube-
schreibung, Berlin 2000; Wenzel: Guide Wo der Boden
wankte und schwankte. Der Schöneberger Stadtpark, in:
Ländliches und Städtisches Grün, Berlin 1987
Eine weitere, inhaltsgleiche Tafel befindet sich in der Freiherr-vom Stein-Straße am Zugang zum Hirschbrunnen im Park.

