Kriegsende 1945 am Gesundbrunnen
Map Brunnenstraße
Der Volkspark Humboldthain wurde von 1869 bis 1872 von
der Berliner Stadtverwaltung nach Plänen des Landschafts-
architekten Gustav Meyer (1816-1877) mit der Absicht ge-
schaffen, im Arbeiterbezirk Wedding eine Frei- und Erho-
lungsfläche zu gestalten, welche die gedrängte Wohnbe-
bauung und die Industrieanlagen in der Umgebung auflo-
ckern und die Lebensbedingungen der Anwohner verbessern
sollte. Mit der Namensgebung wurde des Naturforschers
Alexander von Humboldt (1769-1859) gedacht. Die Grün-
anlage ist im Stil eines englischen Landschaftsparks ange-
legt worden. Später hat man den Volkspark mit einer »Geo-
logischen Wand« und der Anpflanzung von Gehölzen aus
der ganzen Welt ergänzt. In den 1920er Jahren erfolgte die
Anlage von Sportplätzen und der Bau eines Schwimmbades.
Im Sommer 1940 erfolgten durch britische Bomberverbände
die ersten Luftangriffe auf Berlin. Zum Schutz der Zivilbe-
völkerung wurden kurz darauf mitten im Humboldthain
zwei sogenannte Flachbunker gebaut. Wenig später kam das
den Park dominierende Flakturmpaar für die Luftverteidi-
gung der Berliner Innenstadt hinzu, bestehend aus einem
Geschütz- und Leitturm. Beide Großbunker enthielten zu-
dem rund 22.000 »bombensichere« Schutzplätze für die
Zivilbevölkerung
Mit dem weiteren Kriegsverlauf verkürzten sich ab 1943
die Abstände zwischen den einzelnen Bombenangriffen immer
mehr. Ab dem Sommer 1943 kämpfte sich die Rote Armee
mit mehreren Großoffensiven in Richtung des Deutschen
Reiches vor. Nach der erfolgreichen Landung der Westalli-
ierten in der Normandie im Juni 1944 war die militärische
Niederlage Großdeutschlands nicht mehr aufzuhalten.
Dies wurde jedoch vom NS-Regime durch gezielte Propa-
ganda und Durchhalteparolen verleugnet.
Berlin mit seinen Ministerien und den wichtigsten Einrich-
tungen des NS-Regimes wurde am 1. Februar 1945 zur »Fes-
tung« erklärt. Am 16. April 1945 startete die Rote Armee an
der Oderfront ihre letzte Offensive, und bereits elf Tage spä-
ter war die Reichshauptstadt eingeschlossen. Am 21. April
erreichten sowjetische Kampfverbände die Stadtgrenze und
brachten die ersten Vororte unter ihre Kontrolle. Die Luftan-
griffe der Briten und Amerikaner, die bis dahin fast täglich
erfolgten, endeten am Tag zuvor, um die sowjetischen Trup-
pen in ihrem Kampf nicht zu gefährden.
Die Zivilbevölkerung, auf die bei der Verteidigung der Stadt
keine Rücksicht genommen wurde, suchte ab dem 20. April
1945 permanent in den Bunkeranlagen und Kellern ihrer
Häuser Zuflucht vor Artilleriebeschuss und den einsetzen-
den Straßenkämpfen. Die Flaktürme am Zoo, im Fried-
richshain und im Humboldthain lagen im »Inneren Vertei-
digungsring« von Berlin, und die eigentlich zur Luftabwehr
konzipierten schweren Flakgeschütze wurden nun im Erd-
kampf als »Festungsartillerie» verwendet. Für die Rote
Armee stellten sie daher wichtige Ziele' dar, dementspre-
chend umkämpft waren diese Orte bei der Eroberung von
Berlin, Ab dem 25. April begann der Angriff auf das Regie-
rungsviertel, die sogenannte »Zitadelle«. Hier befand sich
auch der Führerbunker, in den sich Adolf Hitler zurückge-
zogen hatte. Am 30. April nahm sich Hitler hier das Leben.
Die offizielle Kapitulation Berlins erfolgte am 2. Mai gegen
11 Uhr, am 8. Mai 1945 folgte schließlich die bedingungs-
lose Kapitulation der Wehrmacht.
Der Flakturm Humboldthain war bis zum 2. Mai 1945 hart
umkämpft. Zur Verteidigung des Flakturms wurden im ge-
samten Humboldthain Schützen- und Splittergräben, an
den Brücken Barrikaden angelegt. Bereits am 23. April
erreichten die sowjetischen Angreifer den S-Bahngraben
der Ringbahn, der Flakturm Humboldthain wurde durch
die Rote Armee unter direkten Beschuss genommen. Um
zu verhindern, dass sowjetische Panzer den S-Bahngraben
überwinden, wurde einen Tag später die Swinemünder
Brücke, auch bekannt als »Millionenbrücke«, von deutschen
Pionieren gesprengt.
Hitlers Befehl, den Flakturm bis zum letzten Mann zu hal-
ten, wurde bedingungslos Folge geleistet. So ist sogar die
Befehlsführung im Flakturm am 30. April noch einmal aus-
getauscht worden. Trotz aussichtsloser Lage rechnete am
Morgen des 2. Mai 1945 zunächst noch niemand mit einem
unmittelbar bevorstehenden Ende der Kämpfe. Als gegen
11 Uhr die Kapitulation Berlins erfolgte, leisteten die Ver-
teidiger des Flakturmes und des Humboldthains weiter-
hin Widerstand, da sie zunächst eine List der Angreifer ver-
muteten. Das Lazarett des Bunkers war zu diesem Zeitpunkt
mit Verwundeten mehr als überfüllt. Erst einige Stunden
später, gegen 14 Uhr, verkündeten Lautsprecherdurchsagen
im Bunkerinneren nun auch das Kriegsende am Gesund-
brunnen. Der Flakturm musste bis 16 Uhr geräumt werden,
was eine Selbstmordwelle unter all jenen auslöste, die das
Ende nicht verkraften konnten. Die Zivilbevölkerung,
die im Bunker Schutz gesucht hatte, konnte die Anlage durch
ein Spalier sowjetischer Soldaten verlassen, die deutschen
Soldaten gerieten fast ausnahmslos in die Kriegsgefangen-
schaft.
Der Volkspark Humboldthain war im Mai 1945 fast voll-
ständig zerstört und übersät mit Bombentrichtern, Trüm-
merschutt und Kriegsschrott, Baumstümpfen und verbrann-
ten Gehölzen. Überall lagen Tote herum, die in den ersten
Nachkriegstagen in »Notgräbern« vor Ort beerdigt wurden.
Die wenigen Bäume, die den Krieg überstanden hatten,
wurden im eiskalten Nachkriegswinter von den Berlinern zu
Brennholz verarbeitet.
Noch im Sommer 1945 zogen neben einigen Firmen ver-
schiedene Abteilungen der Technischen Universität von Ber-
lin in den Hochbunker ein, da deren Gebäude in Charlot-
tenburg fast ausnahmslos in Trümmern lagen. Doch die
Bunker im Humboldthain galten als militärische Bauwerke.
Sie wurden trotz ziviler Nutzung 1947/48 von französischen
Pionieren gesprengt. Beim Geschützturm, bei dem die ers-
ten Großsprengungen zu eher bescheidenen Ergebnissen
führten, musste besondere Acht darauf gegeben werden, die
benachbarten und unter sowjetischer Hoheit stehenden
Bahnanlagen nicht zu beschädigen. Deshalb konnte dieser
nur zur Hälfte zerstört werden. Die Ruine wurde dann mit
dem Trümmerschutt aus den benachbarten Stadtvierteln
übererdet.
Mit den Trümmerbergen entstand im Humboldthain eine
völlig neue Geländestruktur. Die Neuanlage des Humboldt-
hains erfolgte zwischen 1949 und 1951, finanziert mit Gel-
dern des Marshall-Plans.
Heute wirken die Trümmerberge im Humboldthain fast
schon wie eine natürlich gewachsene Erhöhung. Der Volks-
park hat sich in der Zeit seines Bestehens von einer dereinst
»schönsten Parkanlagen Berlins« zu einem Schlachtfeld und
wieder zu einem Park gewandelt. Nur an ganz wenigen Stel-
len treten Kriegsspuren und Schutt noch offen zu Tage. Bei
Erdarbeiten kommen gelegentlich Waffenteile, mitunter so-
gar Munition oder die Überreste von Kriegstoten wieder
zum Vorschein. Sie erinnern und mahnen uns, dass - auf
Berlin bezogen - der Zweite Weltkrieg hier am Gesund-
brunnen sein Ende fand.
Gesundbrunnen at the end of the War 1945
The Volkspark Humboldthain (Public Park Humboldthain)
was created by the Berlin city administration according to
the plans of landscape architect, Gustav Meyer (1816-1877),
between 1869 and 1872, with the intention of providing an
open space and recreational site for the working-class bor-
ough of Wedding The park was created to enhance the qual-
ity of life of the inhabitants, by counterbalancing the densely
packed residential and industrial buildings. It was designed
in the style of an English landscape garden and named after
the natural scientist Alexander von Humboldt (1769-1859).
Over the course of time, a "geological wall" was added to it
and trees originating from different parts of the world were
planted. In the 1920's, new sports fields and a swimming
pool were built on the site.
In the summer of 1940, British bomber squadrons started
the aerial bombing of Berlin. Shortly after, two so-called "flat
bunkers (Flachbunker) were built in Humboldthain which
were meant to protect the civilian population. Soon the park
was also equipped with a pair of dominating anti-aircraft or
flak towers, built to defend the airspace of Berlin's city centre,
consisting of a blockhouse tower with a gun platform and
control tower. The bunkers also provided bomb-proof shelter
for 22,000 civilians.
As the war progressed, the intervals between the air raids be-
came shorter. From the summer of 1943 onwards, several
large offensives brought the Red Army ever closer to the
Deutsches Reich. After a successful landing operation by the
Allied Forces in Normandy in 1944, the military defeat of
Greater Germany" (Großdeutschland)" started to reach the
point of no return. Nevertheless, the Nazi regime tried to
pull the wool over the eyes of the public by denying this fact
through targeted propaganda and rallying calls.
On 1 February 1945, Berlin was declared a stronghold (Fes-
tung) together with important institutions and department
offices of the Nazi regime. On 16th April 1945 the Red Army
commenced its final offensive on the Oder river front. Eleven
days later, the imperial capital of Berlin was already surround-
ed. On 21th April the Soviet combat units reached Berlin's
city limits and took the first suburban areas. The air raids of
the British and Americans, which had been occurring on an
almost daily basis beforehand, were suspended in order not
to jeopardise the Soviet troops in combat.
From 20 April 1945 onwards, the c'vilian population, who
were left to fend for themselves by the authorities, were forced
to search for shelter from artillery fire and increasing street
combat in bunkers or in the basements of their houses. The
flak towers near the Zoological Garden, in the borough of
Friedrichshain and in Humboldthain were located in the "in-
ner defence ring“ (innerer Verteidigungsring) of Berlin. An-
ti-aircraft artillery that were primarily designed to protect
the city from air raids were now being used in ground com-
at as "fortress artillery" (Festungsartillerie). The towers be-
came important targets for the Red Army and were attacked
heavily. On 25th April the government district of Zitadelle
was attacked. Here, also the bunker into which Adolf Hitler
had retreated was located. He eventually committed suicide
there on 30th April 1945. The official capitulation of Berlin
took place on 2nd May at 11 a.m., followed by the uncondi-
tional surrender of the Wehrmacht on 8th May 1945.
Intense combat around the Humboldthain flak tower per-
sisted until 2nd May 1945. For its defence, trenches and slit
trenches as well as bridge barricades were built. As early as
23rd April, the Soviet attacking forces reached the S-Bahn
trench of the Berlin Ringbahn and the Humboldthain flak
tower came under direct fire. To prevent the Soviet panzers
from crossing the Ringbahn trench, the Swinemünder bridge,
also known as the "Millionenbrücke" (million-dollar bridge),
was demolished by German combat engineers.
Hitler's order to defend the flak tower to the last man was
followed unconditionally. Even on 30th April, the command-
er of the tower was changed according to normal routine,
control had been exchanged. Despite the hopeless situation
on the morning of 2nd May 1945, the German defenders still
did not anticipate the end of the war. As the capitulation of
Berlin followed at 11 a.m., the defenders of the flak tower of
Humboldthain suspected it to be a ruse from the attackers
and continued to resist. By this point, the military hospital in
the bunker was totally overcrowded. A few hours later, at
around 2 p.m., the end of the war was announced through
the speakers in the bunkers. The tower was to be evacuated
by 4 p.m., which triggered a wave of suicides, some individu-
als not being able to cope with the end. The civilian popula-
tion was allowed to leave the bunker through a corridor
formed by Soviet soldiers, whereas almost all the German
soldiers became prisoners of war.
Volkspark Humboldthain was almost completely destroyed
and covered in bomb craters, debris, tree-stumps and burnt
parts of trees. The area was scattered with dead bodies that
were buried in the so called "Notgräber “ (emergency graves)
in the first days after the war. The few trees that survived the
war were burnt for heating in the freezing post-war winter.
In the summer of 1945 some companies and several depart-
ments of the Technical University of Berlin, whose buildings
in Charlottenburg were in ruins, moved their premises to the
bunkers. Listed as a part of military infrastructure, the bun-
kers had to be demolished by French military engineers in
1947/48. The detonation of the blockhouse tower had only
modest results, since the operation also required the nearby
railway system, under Soviet control, to be left intact. As a
result, the tower was only partially destroyed and the ruins
were buried in rubble collected from the neighbouring areas.
Piles of rubble completely transformed the landscape config-
uration of Humboldthain.
Reconstruction of the park was carried out between 1949
and 1951 in the framework of the Marshall Plan initiative.
Nowadays, the remaining ruins give the impression of an or-
ganically developed elevation of terrain. In the history of its
existence Volkspark Humboldthain was transformed from
one of the "most beautiful parks in Berlin" into a battlefield,
and eventually back into a park. Only a few spots still openly
reveal remnants of war. Excavations sometimes unearth parts
of weaponry, ammunition or remains of the victims. They
remind us and make us aware of the fact that it was here at
Gesundbrunnen that the war in Berlin came to an end.
Diese blaue Informationstafel befindet sich auf der Rückseite der Gedenktafel zum Archäologisches Fenster zur »Himmelfahrtkirche am Humboldthain« und geht zurück auf eine Idee des Landesdenkmalamts. Weitere Tafeln desselben Designs existieren im gesamten Stadtraum Berlins. Die Tafeln sind gerahmt von einem Stahlgestell, die Texte und Bilder befinden sich auf einer beschichteten Kunststoffplatte.
Die Bildunterschriften entsprechend der Einbettung im Fließtext lauten:
[1] Blick vom Turm der (nicht mehr vorhandenen) Himmelfahrtkirche auf den S- und Fernbahnhof Gesundbrunnen und die Badstraßenbrücke. Im Hintergrund links die Ruine der »Lichtburg« an der Belm-/Ecke Heidebrinker Straße.
Spring 1945: View of Gesundbrunnen Station and Badstrasse Bridge from the steeple of the (no longer existing) Church of the Ascension. In the background the ruins of the "Lichtburg" cinema at Belmstrasse / Heidebrinker Strasse.
[2] Im Frühjahr 1945 blickt man vom Turm der Himmelfahrtkirche auf die, im Mittelteil gesprengte, »Swinemünder- oder Millionenbrückes«
Im Vordergrund sind die Reste des Lagers der italienischen Zwangsarbeiter zu erkennen. Heute steht dort ein Supermarkt.
Spring 1945: View of the Swinemünder Brücke (or »Million Bridge«) from the steeple of the Church of the Ascension. The centre part of the bridge was blasted.
Clearly visible are the remains of an Italian forced laboureri camp. Today there is a supermarket.
[3] Die Ruine Brunnen-/Ecke Ramlerstraße im Frühling 1945. Die Trümmer auf der Straße sind noch nicht gänzlich abgeräumt. Heute befindet sich hier (links) die »erdbebensichere«
Pizzeria »Bella Italia«
Spring 1945: The ruins of several apartment buildings at Brunnenstrasse/Ramlerstrasse. At this time, the debris was still not completely cleared from the streets.
Nowadays, the "earthquake resistent" Pizzeria "Bella Italia" is situated to the left.
[4] Luftbild Humboldthain, März 1945: 1. Himmelfahrtkirche: 2. Gefechtsturm Humboldthain; 3. Leitturm Humboldthain: 4. Zwei Flachbunker an der Brunnenstraße 5. AEG-Areal an der Gustav-Meyer-Allee; 6. Bahnhof Gesundbrunnen: 7. Gartenstadt Atlantik mit Lichtburg & Zugänge Tiefbunker Blochplatz: 9. Schützengraben an der S-Bahn: 10. Adler-Bier-Brauerei Hochstraße
Arrial view Humboldthain, 1945: 1. Ascension Church 2. Flak tower: Tower A bottom left has failed after bomb damage: 3. Tower B: 4. The flat bunker at Brunnenstrasse, 5. AEG at the Gustar-Meyer-Allee, 6. Gesundbrunnen station: 7. Atlantic Garden City: & Additions bunker Blochplatz 9. Trenches 10. Eagle-Beer Brewery
[5] Eingegrabener deutscher »Panther« an der Badstraße/Ecke Prinzenallee. Die Men-
ge der Granathülsen zeugt von der Härte des »Endkampfs« am Gesundbrunnen.
Dug in german tank "Panther" at Badstrasse/corner Prinzenallee. The amount
of shells testifies to the hardness of the "final battle" at Gesundbrunnen.
[6] Notgrab eines deutschen Soldaten vor dem Flakturm Humboldthain (Mai 1945).
Die zerschossenen Ostfassade des Flakturms zeugt ebenfalls von den schweren Kämpfen
Emergency grave of a german soldier in front of the flak tower Humboldthain. The
bullet-ridden eastern façade of the flak tower also testifies to the heavy fighting.
Angaben zu genutzten Quellen, Autorenschaft und Impressum:
IMPRESSUM
Diese Tafel wurde gefertigt in enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung/Landesdenkmalamt, dem Bezirksamt Mitte von Berlin und der Evangelischen Kirchengemeinde am Humboldthain.
QUELLEN / REFERANCES: 1-4: Archiv Berliner Unterwelten e. V.; 5: Archiv Robert Kraska; 6: bpk
TEXT: Vanessa Heine in Zusammenarbeit mit / in collaboration with: Claudia Maria Melisch, Dietmar und Ingmar Arnold und Ariane Afsari
FINANZIERUNG / FUNDING: Berliner Unterwelten e. V.
REDAKTION UND GESTALTUNG/EDITING UND LAYOUT: Uwe Friedrich
ÜBERSETZUNG / TRANSLATION: Evridica Cuder (sowie / with Claudia Maria Melisch und Dr. Jamie Sewell)
DRUCK/PRINTING: repro ringel, www.repro-ringel.de
KONTAKT/CONTACT: Berliner Unterwelten e. V., www.berliner-unterwelten.de,
Telefon: 030-49 91 05 17

