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Joachim Ringelnatz

Wurzen 7.8.1883 - Berlin 17.11.1934

Brixplatz 11

JOACHIM RINGELNATZ
WOHNTE IN DIESEM HAUSE
VON 1930
BIS ZU SEINEM TODE 1934

Der See­mann, Gele­genheitsarbeiter, später Kaba­rettist, Dichter der Lie­der von "Kuddel Daddeldu", auch Lyriker und Kunstmaler, der mit bürgerlichem Namen Hans Bötticher hieß, wohnte unter der damaligen Adresse Sachsenplatz 12 und ist begraben auf dem Friedhof Charlottenburg, Trakehner Allee 1, Abt. 12 Feld D 21 (Ehrengrab). 47 Jahre nach seinem Tode wurde am 17.11.1981 eine weitere Tafel in der Nähe des Hauses am Park-Pavil­lon des Brix­platzes (Ecke Reichsstraße, gegenüber Meinin­genallee) ange­bracht. Ge­schaffen wurde sie vom Bildhau­er Becker, die Idee dazu stammt vom damali­gen Direktor der Staatli­chen Schlös­ser und Gärten, Mar­tin Sper­lich. Die Tafel trägt das Pro­fil von Ringel­natz und die In­schrift:
ES SANG EINE NACHT...
EINE NACHTI...
JA NACHTIGALL
AM SACHSENPLATZ
HEUTE MORGEN. - HAST DU IN BERLIN
DAS JE GEHÖRT? - SIE SANG, SO SCHIEN
ES MIR, FÜR MICH, FÜR RINGELNATZ.

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