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Israelitische Synagogengemeinde Adass Jisroel

Siegmunds Hof 11

ISRAELITISCHE SYNA
GOGEN-GEMEINDE
<ADASS JISROEL> ZU
BERLIN
ALS AUFGEKLÄRTE
ORTHODOXE GEMEIN
DE 1869 VON
RABBINER DR. ESRIEL
HILDESHEIMER
MITBEGRÜNDET
HIER WURDEN AM
JÜDISCHEN NEUJAHR
5685 <1924> DAS
SCHULWERK UND EINE
SYNAGOGE
EINGE
WEIHT.
1939 WURDEN ALLE
GEMEINDEEINRICH
TUNGEN VON DEN NA
ZIS ZERSCHLAGEN
MITGLIEDER LEH
RER UND SCHÜLER
WURDEN ENTRECHTET
UND GEQUÄLT VIELE
VERSCHLEPPT UND
UMGEBRACHT
DAS ANDENKEN DER
GERECHTEN SEI
GESEGNET
BERLIN JUNI 1986


BERLIN N 24
ARTILLERIESTRASTR 31
SYNAGOGE VERWAL
TUNG RITUALBÄDER
RELIGIONSSCHULE
RABBINER SEMINAR
ZU BERLIN

BERLIN N 24
ELSASSER STR 85
GEMEINDEEIGENES
"ISRAELITISCHES
KRANKENHEIM" &
"ALTERSHEIM"

FRAUEN- & WOHL
FAHRTSVEREIN
PATENSCHAFTSKOMI
TEE DES SCHULWERKS
FERIENHEIM
BEERDIGUNGS
BRUDERSCHAFT

BERLIN WEISSENSEE
WITTLICHER STR
FRIEDHOF DER GE
MEINDE
ADASS JISROEL

RABBINAT VON
ADASS JISROEL
RABB DR ESRA MUNK
RABB DR MEIER
HILDESHEIMER
RABB DR HERMANN
KLEIN

BERLIN NW 87
SIEGMUNDSHOF 11
VOLKS- & GRUNDSCHU
LE OBERLYZEUM
REALGYMNASIUM
SCHÜLERHORT
SYNAGOGE

REKTOREN
MAX SINASOHN
GRUNDSCHULEN
DR NACHMAN SCHLE
SINGER OBERSCHULEN

BERLIN-CHARL 4
KAISER-
FRIEDRICH STR 66/67
GOETHEPARK 3. GE
MEINDE SYNAGOGE

Das Denkmal steht direkt neben der Gedenktafel "Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel zu Berlin".
Das in Form einer Menorah (siebenarmigen Leuchters) gestaltete Denkmal (errichtet 1986) trägt an seinen Schmalseiten mit den oberen Inschriftteilen der Tafel fast identische Texte. An der Nordseite steht die deutsche Inschrift, an der Südseite die hebräische.
Der hebräische Text ließ sich aufgrund der oftmals willkürlichen Worttrennung nicht richtig übertragen, entspricht aber weitestgehend demjenigen auf der Tafel von 1998.
An den Längsseiten stehen auf insgesamt acht Feldern (auf jeder Seite vier) die Angaben zu Beschäftigten der Gemeinde und ihren Einrichtungen, die hier oben auch wiedergegeben sind.
Oben auf dem mittleren Leuchter steht: 
יפה תלמוד
תורה עם
דרך ארץ

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