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Hubertus Prinz zu Löwenstein

Schloss Schönwörth bei Kufstein (Tirol) 14.10.1906 - Bonn 28.11.1984

Neue Kantstraße 10

Hier lebte von 1931 bis zu seiner Emigration am 30.4.1933
HUBERTUS PRINZ ZU LÖWENSTEIN
14.10.1906 - 28.11.1984
Der Politiker, Historiker und Schriftsteller war Mitglied der Zentrumspartei
und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
Gemeinsam mit seiner Frau Helga Prinzessin zu Löwenstein
von den Nationalsozialisten ausgebürgert, gründete er 1936 in den USA
die Deutsche Akademie der Künste und Wissenschaften im Exil
Er kehrte 1946 mit seiner Familie nach Deutschland zurück
1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestages

Die große, in Anlehnung an eine Berliner Gedenktafel gestaltete Edelstahltafel mit roter Inschrift für den „konservativen, streitbaren Demokraten“ hängt links vom Eingang. Sie wurde am 14.10.2001, Löwensteins 95. Geburtstag, in Anwesenheit seiner Witwe, der Tochter des Geehrten, seines langjährigen politischen Weggefährten Dr. Volkmar Zühlsdorff und von Bezirksbürgermeister Andreas Statzkowski enthüllt.

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