zurück zur Suche

Hildegard Knef

Ulm 28.12.1925 - Berlin 1.2.2002

Leberstraße 33

»Für mich soll’s rote Rosen regnen«
HILDEGARD KNEF
28.12.1925 - 1.2.2002
Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin
Auf den Bühnen an der Spree und am Broadway
feierte sie Triumphe
In ihren Filmen und mit ihren Liedern
begeisterte »die Knef« ein internationales Publikum
»Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin«
Gefördert durch die GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft

Hierher, in die damalige Sedanstraße, kam sie im Alter von einem Jahr mit ihrer Mutter. Es war der erste ihrer insgesamt „16 Wohnorte in Berlin” (Klaus Haschker). Zur Enthüllung der "400. Berliner Gedenktafel" (Wolfgang Ribbe) am Mittwoch, dem 15.8.2012 sprachen vor zahlreichem Publikum zur Begrüßung Prof. Dr. Wolfgang Ribbe (Historische Kommission zu Berlin) und Dr. Klaus Haschker (Leiter GASAG Kommunikation). Die Laudatio hielt Kulturstaatssekretär André Schmitz, der sich daran erinnerte, dass er als noch junger Chef der Senatskanzlei für das Land Berlin mit einem Strauß roter Rosen zum 75. Geburtstag „der Knef” ging und zum Abschied von ihr („Für mich soll’s rote Rosen regnen”) gesagt bekam, sie könne rote Rosen nicht leiden. Worte der Erinnerung und des Dankes kamen von Paul von Schell, dem letzten Ehemann Hildegard Knefs.

Die Tafel ist in einem Edelstahlrahmen  zwischen dem ersten und zweiten Fenster des Erdgeschosses rechts neben dem Eingang befestigt. Beigesetzt ist die „Botschafterin Berlins” auf dem Waldfriedhof Zehlendorf, Potsdamer Chaussee 75, Feld 039/685 (Ehrengrab).

zurück