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Heinz Knobloch
Dresden 3.3.1926 - Berlin 24.7.2003
Map Heinz-Knobloch-Platz
Mißtraut den Grünanlagen*
(Linke Spalte)
Der Journalist und Schriftsteller Heinz Knobloch (3.3.1926 - 24.7.2003)
lebte fast ein halbes Jahrhundert an diesem Platz.
Seine Bücher Herr Moses in Berlin, Meine liebste Mathilde
und Der beherzte Reviervorsteher sind wichtige Beispiele
seines schriftstellerischen Schaffens und haben dazu
angeregt, an die beschriebenen Persönlichkeiten durch
Gedenktafeln im Stadtraum zu erinnern.
Heinz Knobloch war langjähriger Mitarbeiter der
Zeitschrift Wochenpost und ständiger Feuilletonist
der Serie Mit beiden Augen. Mit dem Beitrag
Bei uns in Pankow hat er seinem Wohnort ein
literarisches Denkmal gesetzt und brachte damit
wichtige historische Ereignisse, Orte und Personen
seines Stadtteils einem großen Leserkreis nahe.
(Rechte Spalte)
Am 3. März 2005 erfolgten die Einweihung des
Gedenksteins mit einem Relief des Pankower
Bildhauers Gerhard Thieme und die Benennung in
Heinz-Knobloch-Platz.Seit 2013 erinnert an seinm
ehemaligen Wohnhaus in der Masurenstraße 4
eine BERLINER GEDENKTAFEL.
*Knoblochs bekannter Leitspruch - zugleich Titel
eines Feuilletonsammelbandes von 1996 - hinterfragt,
ob sich dort vielleicht ein historisch bedeutsamer
Platz oder ein Friedhof befand und warnt zugleich vor
dem Verschwinden von Spuren der Vergangenheit.
(Linke Spalte)
Der Journalist und Schriftsteller Heinz Knobloch (3.3.1926 - 24.7.2003)
lebte fast ein halbes Jahrhundert an diesem Platz.
Seine Bücher Herr Moses in Berlin, Meine liebste Mathilde
und Der beherzte Reviervorsteher sind wichtige Beispiele
seines schriftstellerischen Schaffens und haben dazu
angeregt, an die beschriebenen Persönlichkeiten durch
Gedenktafeln im Stadtraum zu erinnern.
Heinz Knobloch war langjähriger Mitarbeiter der
Zeitschrift Wochenpost und ständiger Feuilletonist
der Serie Mit beiden Augen. Mit dem Beitrag
Bei uns in Pankow hat er seinem Wohnort ein
literarisches Denkmal gesetzt und brachte damit
wichtige historische Ereignisse, Orte und Personen
seines Stadtteils einem großen Leserkreis nahe.
(Rechte Spalte)
Am 3. März 2005 erfolgten die Einweihung des
Gedenksteins mit einem Relief des Pankower
Bildhauers Gerhard Thieme und die Benennung in
Heinz-Knobloch-Platz.Seit 2013 erinnert an seinm
ehemaligen Wohnhaus in der Masurenstraße 4
eine BERLINER GEDENKTAFEL.
*Knoblochs bekannter Leitspruch - zugleich Titel
eines Feuilletonsammelbandes von 1996 - hinterfragt,
ob sich dort vielleicht ein historisch bedeutsamer
Platz oder ein Friedhof befand und warnt zugleich vor
dem Verschwinden von Spuren der Vergangenheit.
Neben der Inschrift ist Knoblochs Buch “Das Lächeln der Wochenpost” abgebildet. Links unten befinden sich zwei QR-Codes mit weiteren Informationen und einer englischen Übersetzung. Rechts unten steht: Museum Pankow / Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner / Prenzlauer Allee 227/228 - 10405 Berlin / 030.90295-3917 / berlin.de/museum-pankow / Aufgestellt im Jahre 2026
Enthüllt wurde die Tafel neben dem Stein mit dem Bronzerelief durch Bezirksbürgermeisterin Dr. Cordelia Koch und dem Sprecher des Freundeskreises Heinz Knobloch, Helmut Mehnert, am 24.7.2026.
