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Gustav Hertz

Hamburg 22.7.1887 - Berlin 30.10.1975

Fabeckstraße 11

In diesem Hause wohnte von 1928 bis 1945
GUSTAV HERTZ
22.7.1887 - 30.10.1975
Physiker
Für seine Forschungen wurde ihm 1925
- zusammen mit James Franck -
der Nobelpreis verliehen
An der Berliner Universität gelang
ihnen die experimentelle Bestätigung
des Bohrschen Atommodells

Enthüllt wurde die Berliner Gedenktafel durch Bezirksbürgermeister Klaus Eichstädt und den Sohn des Geehrten, Prof. Dr. Johannes Hertz, am Montag, dem 1.11.1999. Sie ist links an der Fassade der zurückgesetzten Villa befestigt und von der Straße aus kaum lesbar.
Von 1945-1954 arbeitete Hertz in Suchumi in der Sowjetunion und kehrte von Dort in die DDR nach Berlin zurück.
Beigesetzt wurde Hertz auf dem Friedhof Hamburg-Ohlsdorf. Q24 (53-58).
James Franck (Hamburg 26.8.1882 - Göttingen 21.5.1964) lebte seit 1933 in den USA. Er starb während eines Deutschlandaufenthalts.

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