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Friedrich Ebert

Heidelberg 4.2.1871 - Berlin 28.2.1925

Neue Bahnhofstraße 11-12

»Für Freiheit, Recht und soziale Wohlfahrt«
Hier wohnte von 1905 bis 1911
der spätere SPD-Vorsitzende und Reichspräsident
FRIEDRICH EBERT
4.2.1871 - 28.2.1925
Die Deutsche Nationalversammlung wählte Friedrich Ebert
am 11. Februar 1919
zum ersten demokratisch legitimierten Staatsoberhaupt
in der deutschen Geschichte

Die in einem Edelstahlrahmen auf der Fassade zwischen Tür und Einfahrt befestigte Berliner Gedenktafel wurde am 13.8.2013 enthüllt. Es sprachen Jan Stöß, Landesvorsitzender der SPD, Sven Heinemann, Mitglied des Abgeordnetenhauses, und Roland Schmidt, Geschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die siebenköpfige Familie Ebert wohnte in einer Drei-Zimmer-Wohnung im vierten Stock des Hauses Nr. 12, das weichen musste, als die Neubauten für die Knorr-Bremse errichtet wurden.

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