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Ehemalige Landesbildstelle
Map Wikingerufer 7
Wikinger Ufer 7
Ehemalige Landesbildstelle
Bis zum Jahr 2000 war die Landesbildstelle
ein Zentrum für audiovisuelle Medien, übernahm
medienpädagogische Aufgaben des Landes Berlin
und beherbergte einen Kinosaal für öffentliche
Filmvorführungen.
Das Gebäude wurde im Jahr 1966 erbaut und steht
inzwischen unter Denkmalschutz. Architekt war
Bruno Grimmek (1902-1969), den man der Tradition
des sachlichen Bauens zuordnet. An diesem Gebäude
zeigt sich dies neben der strukturierten, modularen
Konzeption besonders am komplett aus Glas
umschlossenen Erdgeschoss.
Das Gebäude wurde unter Leitung der Nicolas
Berggruen Holdings denkmalgerecht saniert und
wird heute von Mietern aus der Dienstleistungs-
und der Kreativwirtschaft genutzt.
Ehemalige Landesbildstelle
Bis zum Jahr 2000 war die Landesbildstelle
ein Zentrum für audiovisuelle Medien, übernahm
medienpädagogische Aufgaben des Landes Berlin
und beherbergte einen Kinosaal für öffentliche
Filmvorführungen.
Das Gebäude wurde im Jahr 1966 erbaut und steht
inzwischen unter Denkmalschutz. Architekt war
Bruno Grimmek (1902-1969), den man der Tradition
des sachlichen Bauens zuordnet. An diesem Gebäude
zeigt sich dies neben der strukturierten, modularen
Konzeption besonders am komplett aus Glas
umschlossenen Erdgeschoss.
Das Gebäude wurde unter Leitung der Nicolas
Berggruen Holdings denkmalgerecht saniert und
wird heute von Mietern aus der Dienstleistungs-
und der Kreativwirtschaft genutzt.
Die Landesbildstelle gehörte seit 1928 als Film- und Bildamt zur städtischen Verwaltung Berlins und erhielt 1938 ihren Namen. Der Gedenktafeltext befindet sich in der Form einer beschrifteten Glasscheibe links an der Schaufensterfront zur Agricolastraße.

