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Eduard Hildebrandt

9. September 1817 - 25. Oktober 1868

Am Kupfergraben 6a

Hier wohnte
ED. HILDEBRANDT
(geb. zu Danzig d. 9ten Septbr. 1817)
vom Jahre 1849 bis zu seinem
Hinscheiden am 25ten Octbr. 1868.

Die Gedenktafel wurde bereits 1911 von Otto Mönch erwähnt ( Die Gedenktafeln in Berlin, in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, Ausgabe 28/1911, S. 138-146, hier S. 138), als  "Marmortafel zwischen dem dritten und vierten Fenster des ersten Stockwerks". Sie trägt eine goldene Inschrift. Bis zur Renovierung des Hauses Mitte der 1990er-Jahre war die Inschrift sehr verwaschen und nur fragmentarisch entzifferbar.

Der Landschaftsmaler Hildebrandt kam 1837 nach Berlin und unternahm von hier aus viele, auch längere Reisen in Europa, den Nahen Osten, Afrika und Amerika (Brasilien-Bilder). 1855 wurde er Professor und Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Schließlich unternahm er 1862/63 eine Weltreise, als deren Ergebnis allein 300 Aquarelle und Ölgemälde entstanden. Beigesetzt wurde er in Stettin.

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