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Conrad Felixmüller, eigtl. Conrad Felix Müller

Dresden 21.5.1897 - Berlin 24.3.1977

Kösterstraße 3

In diesem
Hause
lebte und wirkte
der Maler
Conrad Felixmüller
von 1970
bis zu seinem Tode 1977

Der Maler, Graphiker und Bildhauer erhielt 1920 den Sächsi­schen Rom­preis, 1929 den Dürer-Preis der Stadt Nürnberg. 1934 über­siedelte er er­hoffter grö­ßerer Freiheiten wegen von Dresden nach Berlin-Charlottenburg. Die Natio­nal­sozialisten ver­nichteten große Teile seines Werkes als "ent­artet". 1949 erhielt er eine Profes­sur an der Univer­sität Halle. 1961 zog er nach Berlin-Köpe­nick, 1967 aus familiä­ren Gründen nach Berlin-Zehlen­dorf, wo er zunächst in der Gar­tenstraße 3 wohnte.

Die an der seitli­chen Hauswand ange­brachte dunkle Bronzetafel ist von der Straße aus schwer wahrnehmbar und kaum zu entzif­fern. Sie zeigt in ihrer rechten Hälfte den Künstler bei der Arbeit und wurde von dem Berliner Bildhau­er Heinz Spilker geschaffen. Felixmüller ist beigesetzt auf dem Städ­ti­schen Friedhof Zehlendorf, Onkel-Tom-Straße 30, Feld 019 - 294 (alt: 25 W - U 21).

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