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Clara Müller-Jahnke

Lenzen/Pommern 5.2.1860 - Wilhelmshagen 4.11.1905

Hochlandstraße 62-66

Clara
Müller=Jahnke
*
1905

Die In­schrift des Findlings befindet sich an ihrem Grabe unter einer Bildnisplaket­te.

Etwas unterhalb der Grab­stelle steht auf einem weite­ren Findling:

Sei gesegnet, du Göt­terbote 
der auf rauschenden Adlerschwingen 
meine Seele aus Nacht und Dunkel 
aufwärts trägt zu den fer­nen Höh'n, 
wo aus gol­denem Schacht des Glückes 
nie versie­gende Quel­len sprudeln - 
Drei­mal süs­ser ist Schlaf denn Wachen 
aber das Süsseste ist der Tod.

Der Text für die Dichterin stammt von Julius Hart.

Die Steine befin­den sich im Friedhof an den Püttbergen in Wilhemshagen oben am Hang außerhalb der genutzten Fried­hofs­anlage und sind nur über einen Trampel­pfad am Rande des Zauns erreichbar und von unten nicht zu sehen.

An ihrem 147. Geburtstag (5.2.2007) wurde vor dem Grab eine vom Ehrenvorsitzenden des Bürgervereins Wilhelmshagen-Rahnsdorf gestaltete und gespendete Tafel mit ausführlichen biographischen Angaben enthüllt.

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