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Bruno W. Fritsch

Dessau 26.6.1842 - Berlin 20.2.1933

Fritschweg 16

EXZELLENZ
BRUNO FRITSCH
DEM VERDIENSTVOLLEN
FÖRDERER
UNSERER GENOSSENSCHAFT
GEWIDMET

Der Fritschweg führt als Privatstraße durch die 1907/8 errichtete Wohnanlage Steglitz II des Beamtenwohnungsvereins zu Berlin (Architekt Paul Mebes). Die Steintafel ist an der Ecke Rückertstraße in die Klinkerfassade eingelassen.
Fritsch war enger Mitarbeiter Heinrich von Stephans, Unterstaatssekretär im Reichspostamt und dort der Organisator des deutschen Kolonialpostdienstes. Der „Wirkliche Geheime Rat“ war Mitbegründer des Beamtenwohnungsvereins und dessen erster Aufsichtsratsvorsitzender. Er war auch Aufsichtsratsvorsitzender des Zoologischen Gartens. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof I der Dreifaltigkeitsgemeinde, Kreuzberg, Baruther Straße.

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