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Bruno Balz

Berlin 6.10.1902 - Bad Wiessee 14.3.1988

Fasanenstraße 60

In diesem Haus schuf der Textdichter
BRUNO BALZ
6.10.1902 - 14.3.1988
zusammen mit dem Komponisten Michael Jary
unsterbliche Evergreens
Von den Nationalsozialisten wegen seiner Homosexualität
verfolgt und mehrfach verhaftet
schrieb Bruno Balz nach der Entlassung aus den Folterkellern
der Gestapo das unvergessene Lied
»Davon geht die Welt nicht unter«
Gefördert durch die GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft

Weitere Evergreens des äußerst produktiven Künstlerduos sind u.a. „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern”,”Roter Mohn”, „Das machen nur die Beine von Dolores”, „Wir wollen niemals auseinandergeh'n”, „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen”. Enthüllt wurde die gemeinsam mit der darunter für Michael Jary angebrachten und rechts neben dem Eingang auf der Fassade in einem Edelstahlrahmen befestigten Berliner Gedenktafel am 21.5.2008 durch Kulturstaatssekretär André Schmitz, Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen, den Komponisten und Aufsichtsratsvorsitzenden der GEMA, Christian Bruhn, und den Schauspieler und Maler Jürgen Draeger. Beigesetzt ist Balz auf dem Fried­hof Wilmers­dorf, Berliner Straße 100-103.

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