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Bertolt Brecht und Helene Weigel

Chausseestraße 125

In diesem Hause
arbeiteten und wohnten
BERTOLT BRECHT
von 1953 bis 1956
und
HELENE WEIGEL
von 1953 bis 1971

Die Enthüllung der Tafel war am 9. Februar 1978 zur Einweihung des Brecht-Hauses.

Der Dramatiker und Schriftsteller war in Berlin seit 1922 aktiv. Während des Nationalsozialismus lebte er in Skandinavien und den USA, kehrte 1948 nach Deutschland in die sowjetische Zone zurück. Das Theater am Schiffbauerdamm wurde zum ständigen Spielort seiner Werke. Helene Weigel kam 1922 nach Berlin, 1929 heiratete sie Brecht. Sie emigrierte mit ihm während des Nationalsozialismus und kehrte mit ihm zurück. Berühmt wurde sie vor allem als "Mutter Courage".

Beider Grabstätte ist auf dem unmittelbar neben ihrem Wohnhaus gelegenen Dorotheenstädtischen Friedhof, Mitte, Chausseestraße 126, An der Mauer 26-29.

 

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