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Bernhard Rose

Lohm/Ostprignitz 22.5.1865 - Berlin 23.6.1927

Badstraße 58

BERNHARD ROSE
22.5.1865 - 23.6.1927
Schauspieler und Theaterdirektor
führte hier von 1902 bis 1906 mit großem Erfolg
ein Lokal mit Saal- und Gartentheater.
Bis zu 2000 Gäste besuchten an Sommertagen
die »Altberliner Possen« des ersten
»Rose-Theaters«

Die Enthüllung der im Rahmen des "Berliner Gedenktafelprogramms" vorläufig letzten Tafel in Wedding war am 22. Mai 1992. (s.a. Friedrichshain)

Hier gründete Bernhard Rose sein erstes "Rose-Theater" im Jahre 1902. Im September 1906 erhielt er vom Polizeipräsidenten die Erlaubnis, im Carl-Weiß-Theater (vormals Ostend-Theater) an der Großen Frankfurter Straße 132 (heute Karl-Marx-Allee 78, neben der Karl-Marx-Buchhandlung) "Trauerspiele, Volksstücke, Singspiele, Schwänke, Possen und Operetten" aufzuführen. Seine Söhne Hans, Paul und Willi führten die Tradition bis zur Zerstörung des Theaters fort, nachdem Bernhard Rose an den Folgen eines Gehirnschlags starb. Begraben ist er auf dem St. Georgen-Friedhof an der Landsberger Allee.

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