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Barbara von Renthe-Fink

Sachsen 25.9.1901 - 14.10.1983

Bundesallee 33

Barbara von Renthe-Fink-Haus
Vizepräsidentin des
Deutschen Roten Kreuzes
Landesverband Berlin e.V. 1966 - 1977

Die große Metalltafel befindet sich rechts neben dem Eingang. In einem Nachruf vom Dezember 1983 heißt es: "Die Ärztin und ehemalige Senatsdirekto­rin Dr. med. Barbara von Renthe-Fink, die sich weit über ihren eigentlichen beruflichen Wir­kungskreis hinaus für Menschen in Not einsetzte und dabei mit ihrer Tatkraft und ihrem Ideenreichtum Maßstäbe für die soziale Arbeit setzte, ist am 13. (!) Ok­to­ber 1983 im Alter von 82 Jahren nach schwerem Leiden gestorben. (...) Sie nahm [ab 1960 als Senatsdirektorin; Verf.] starken Einfluß auf die Ge­staltung des in die­sen Jahren entstehenden Klini­kums Steglitz und der Ner­ven­kli­nik Spandau sowie auf die Entwicklung von Rehabilitationseinrichtungen." (zit. n. Karl-Robert Schütze, Von den Befrei­ungskriegen bis zum Ende der Wehrmacht, Der Garnisonfriedhof, Berlin-Neukölln 1986, S. 160).

Für ihr Engagement auf Landes- und Bundesebene im DRK wurde sie mit dessen höchster Auszeichnung, dem Ehren­zeichen, geehrt. Grabstätte Friedhof Neukölln, Columbiadamm 122-158, Neue Ost­mauer 8.

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