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Alfred Grenander

Neue Bahnhofstraße 9-10

ALFRED GRENANDER
*26.7.1863 SKÖFDE/SCHWEDEN
+14.7.1931 BERLIN
ARCHITEKT
DER BERLINER HOCH- UND U-BAHN
ER ERRICHTETE DIESES GEBÄUDE
FÜR DIE KNORR BREMSE AG
1913-1916

Die Inschrift steht unter einem Reliefporträt. Die unscheinbare Bron­zetafel befindet sich links neben dem Eingang.

Grenander studierte in Stockholm und an der TH Charlottenburg. Von 1900 bis zum zu seinem Tod war er für die Berliner Hoch- und Untergrundbahn-Gesellschaft tätig. Aus seinem umfangreichen Lebenswerk - darunter Wohnhäuser, Verwaltungsgebäude, Kioske, aber auch Inneneinrichtungen und Grabdenkmale - steht noch viel, genannt seien beispielhaft aus dem Bereich der „Berliner Hoch- und Untergrundbahn“ die U-Bahn­höfe Wittenbergplatz, Schönhauser Allee, Krumme Lanke, Onkel-Toms-Hütte und Alexanderplatz.

Seine letzte Berliner Anschrift lautete Prager Straße 36 (heute Grainauer Straße) Ecke Geisbergstraße. Die Trauerfeier fand am 17. Juli 1931 im Krematorium Wilmersdorf statt und beigesetzt wurde er auf dem Kirchhof von Falsterbo bei Trelleborg.

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