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Gedenkstätte Hohenschönhausen

Genslerstraße 66

Auf diesem Gelände befand sich von 1950 bis 1990 die
Untersuchungshaftanstalt Hohenschönhausen
des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR
hervorgegangen aus einem Speziallager (1945 bis 1946)
und der Zentralen Untersuchungshaftanstalt (bis 1950)
der Sowjetischen Besatzungsmacht
Als Ort des Leidens und Sterbens verfolgter Menschen ist die
Gedenkstätte Hohenschönhausen
ein Zeugnis und Mahnmal gegen politische Unterdrückung

Die Tafel rechts neben dem Eingang ist in der Art einer Berliner Gedenkta­fel aufgemacht und als solche gekennzeichnet, jedoch nicht aus Porzellan und mit schwarzer Schrift. Sie erinnert an die Opfer der politischen Unterdrückung und Verfolgung durch die Stasi.

Die In­schrift einer klei­nen Vorläufertafel am Hauptgebäu­de lautete:

Den Opfern / des Stali­nis­mus 

Die jetzige Tafel wurde am Donnerstag, dem 5.10.1995, durch Kultursenator Ulrich Roloff-Momin enthüllt.

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