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Denkstätte den Opfern von Gewalt und Krieg

Schiffbauerdamm

In dieser "Denkstätte den Opfern von Gewalt und Krieg" wird auf Granitplatten (Berliner Gehwegplatten) der Opfer der innerdeutschen Grenze gedacht. Auf insgesamt 47 Platten sind, soweit bekannt namentlich, 258 Menschen aufgeführt, darunter zehn Ertrunkene und 25 DDR-Grenzsoldaten. Eingerichtet wurde die "Denk-Stätte" nach einer Idee von Ben Wagin (eigtl. Bernhardn Wargin) am 9. November 1990 in dem damals leeren Areal des einstigen „Todesstreifens“ an der innerstädtischen Grenze. Sie ist zwischen den Neubauten des Bundestags und der Bundespressekonferenz - an der Ecke von Schiffbauerdamm und Adele-Schreiber-Krieger-Straße - erhalten geblieben.

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