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Befreiungskriege

Reformationsplatz

Erste Tafel:
Die dieses Erz dir, Wandrer, nennt,
im Sieg für unsrer Freiheit Glück sind
sie gefallen,
der Dank liess ihre Heldennahmen (!)
nicht verhallen,
das (!) sie nacheifernd noch der späte
Enkel kennt.

Zweite Tafel:
Am 20 April 1813, beim Sturm von Spandow fielen
Es folgen Namen in drei Spalten (l.): V. Lebbin. Wenda. Walter. Merszahn. Zacharias. Hoppe. (m.) Sareyka. Szarnowsky. Tiborowsky. Talinsky. Warmbier. Neunfeld. (r.) Alexander. Szentka. Lawrenz. Szelinsky. Katsch. Tubbicke.

Dritte Tafel:
Aus Spandow fielen im Kriege von 1812 (!) bis 1815. (l.) Greiser. Teichert. Weiland. Neumann. Peikert. Heinrich. Scheller. (m.) Rauschert. Specknick. Ioho. Albrecht. Michel. Angermeier. Schilbe. (r.) Herr. Rasenack. Tübbike. Kraul. Iacob. Biermann. Dewes.

Nordwestlich von St. Nikolai steht ein einem Brunnen ähnliches Denkmal an die sog. Befreiungskriege vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Ringsherum gibt es vier vergoldete Tafeln, befestigt am Gitter jeweils unter einem Ritterhelm.

An der Nordwestecke der nahen Kirche ist eine Kanonenkugel eingemauert. Darunter gibt eine Tafel an: Den 20= April 1813

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