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Albert Lortzing

Berlin 23.10.1801 - Berlin 21.1.1851

Luisenstraße 53

HIER STARB AM 21. JANUAR 1851
DER TONKÜNSTLER
ALBERT LORTZING
SEINEM ANDENKEN
DIE STADT BERLIN 1889.

Lortzing wohnte im zweiten Stock dieses - wiederhergestellten - Hauses vom Juli 1850 bis zu seinem Tode. Die Bronzetafel befindet sich über dem Eingang. Beigesetzt ist der Opernkomponist (u.a. "Zar und Zimmermann", "Der Wildschütz", "Undine") auf dem Sophienfriedhof, Bergstraße (Mitte), Feld IX-6-47/48. Hier ist das sog. "Musikerquartier" am Zugang Ackerstraße, denn hier ruhen auch Walter Kollo und Wilhelm Friedrich Ernst Bach, Musiklehrer der Kinder von Königin Luise und letzter Enkel Johann Sebastian Bachs.
Lortzings Grabstein (Dem Meister / deutscher Tonkunst / von den Mitgliedern / des Herzogl. Hoftheaters / zu Braunschweig / im Jahre 1859) trägt im unteren Teil die Verse:
Deutsch war sein Leben, und deutsch sein Leid
Sein Leben Kampf mit Not und Neid
Das Leid flieht diesen Friedensort
Der Kampf ist aus, sein Lied tönt fort

Trotz intensiver Recherche konnten die Inhaber von Urheberrechten an den Fotos von ca. 1942 aus den Beständen der Berlin-Studien | Historischen Sammlungen der ZLB nicht ausfindig gemacht werden.

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