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© Foto: Holger Hübner

Gretel-Bergmann-Sporthalle

benannt nach der

deutschen Weltklasse-Hochspringerin

Gretel Bergmann

geb. am 12. April 1914 in Laupheim

Mit 1,51m 1933 in Stuttgart und 1,55m 1935 in Ulm zählte sie zu

den besten Hochspringerinnen Deutschlands. Am 27.6.1936

gelang ihr in Stuttgart mit 1,60m die Einstellung des Deutschen

Rekords und der Sprung in die Weltspitze. Dennoch wurde sie

wegen ihrer jüdischen Herkunft von den Nationalsozialisten

daran gehindert, an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin

teilzunehmen. 1937 verließ sie Deutschland für immer.