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In diesem Hause

wurde der Fotograf und Filmemacher

Walter Reuter

am 4. I. 1906 geboren.

Er arbeitete 1930-33 in Berlin als Bildjournalist für die Arbeiter-

Illustrierte Zeitung, 1933 musste er vor der Nazidiktatur bis nach

Spanien fliehen.

Dort kämpfte und fotografierte er 1936-39 für die spanische Republik

gegen den Franco-Faschismus.

Danach wurde er in Frankreich und Marokko interniert,

bevor er 1942 nach Mexiko emigrieren konnte.

Reuter war ein Pionier des mexikanischen Dokumentarfilms,

Fotograf und Freund der mexikanischen Indianer.

Er starb am 20. III. 2005 in Cuernavaca (Mexiko).