http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/u-bhf_schillingstr_a.jpg
© Foto: Holger Hübner
http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/u-bhf_schillingstr_a.jpg http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/u-bhf_schillingstr_b.jpg

U-Bahnhof Schillingstraße (Linie E, heute U5)

Arhitekt: A. Grenander

Die Eröffnung fand am 21. Dezember 1930 statt, Betriebseinstellung war der 13. April

1945 und Wiedereröffnung am 20. Juni 1945.

Schillingstraße verfügte bis 1945 an beiden Bahnsteigenden über Zugänge, die im südlichen

Gehwegbereich der großen Frankfurter Straße offene Treppenaufgänge hatte.

Dem Straßenausbau der Großen Frankfurter Straße / Stalinallee / Karl-Marx-Allee

waren beide baulich vorhandenen südlichen Ausgänge im Wege, sie wurden abgebrochen.

Nach der Schließung der Station am 31. März 1959 wurde der östliche Zugang mit

zwei Aufgängen großzügig neu gestaltet und der westliche zunächst ersatzlos beseitigt.

Die Wiedereröffnung des Bahnhofs nach dem Straßenumbau erfolgte am 2. Juni 1960.

Am 15. Dezember 2003 Eröffnung des neu gebauten 2. Aufganges Richtung

Alexanderplatz, 2003/2004 moderne Umgestaltung der Bahnhofsanlage.

Schillingstraße benannt nach dem Hofmaurermeister Johann Friedrich Schilling 1785 + 1859