http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/schulstr_118.jpg
© Foto: Holger Hübner

Hier wurde am 29. Januar 1973 eine von fünf

PASSIERSCHEINSTELLEN

zum tageweisen Besuch von Ost-Berlin einge-

richtet. Sie wurden von Ost-Berlin betrieben und

bestanden bis zum Fall der Berliner Mauer im

November 1989. Nach dem Bau der Mauer 1961

konnten Bewohner West-Berlins jahrelang nicht

in den Ostteil der Stadt gelangen.

Erst nach Einführung einer strengen Besuchs-

regelung mit Gebührenpflicht war es der Mehrheit

der Westberliner möglich, Familienangehörige und

Freunde zu besuchen.