http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/Alfredstrasse_Gefaengnis.JPG
© Foto: Holger Hübner
http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/Alfredstrasse_Gefaengnis.JPG http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/Alfredstrasse_obere_Tafel.JPG http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/uploads/tx_tafeln/Alfredstrasse_untere_Tafel.JPG

Obere Tafel:

ZUM GEDENKEN

AN DIE OPFER

KOMMUNISTISCHER GEWALTHERRSCHAFT,

DIE ZWISCHEN 1945 UND 1989

IN DIESEM GEFÄNGNIS

GELITTEN HABEN.

 

Untere Tafel:

AB 1906 WURDE DIESES GEBÄUDE ALS GEFÄNGNIS DES

AMTSGERICHTES LICHTENBERG, AB ANFANG DER ZWANZIGER

JAHRE FÜR FRAUEN UND JUGENDLICHE GENUTZT. NACH DEM 2.

WELTKRIEG WURDE ES VOM SOWJETISCHEN GEHEIMDIENST

ÜBERNOMMEN DER HIER BIS ANFANG DER FÜNFZIGER JAHRE

EINE UNTERSUCHUNGSHAFTANSTALT UNTERHIELT UND AUCH

HINRICHTUNGEN DURCHFÜHREN LIESS. BIS ANFANG 1990

BEFAND SICH HIER EINE UNTERSUCHUNGSHAFTANSTALT DES

MINISTERIUMS FÜR STAATSSICHERHEIT (STASI) DER DDR, DIE IM

FEBRUAR 1990 DEM MINISTERIUM DES INNEREN DER DDR

UNTERSTELLT UND NACH DER HERSTELLUNG DER DEUTSCHEN

EINHEIT IM OKTOBER 1990 GESCHLOSSEN WURDE. SEIT 1998

WIRD DIESES GEBÄUDE ALS JUSTIZVOLLZUGSANSTALT GENUTZT.