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© Foto: Holger Hübner
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DÖRFLICHES WOHNHAUS, ERBAUT 1843/44 VON MÜLLER JULIUS

FERDINAND PULS. BEREITS 1837 ENTSTAND AUF DEM HINTEREN

GRUNDSTÜCKSTEIL EINE WINDMÜHLE.

1861 GEHÖRTE DAS HAUS NOCH ZUM DORF TEMPELHOF. 1880 BIS

11920 NUTZUNG ALS GARTENLOKAL.

NACH 1920 GRUNDSTÜCKSERWERB ZUM BAU VON GARAGEN DURCH

JÜDISCHE GESCHÄFTSLEUTE. 1938 BESCHLAGNAHMT DURCH DAS

NAZI-REGIME. 1951 RÜCKGABE AN DIE JÜDISCHE EIGENTÜMER-

GEMEINSCHAFT UND ERWERB DURCH DAS LAND BERLIN. SEIT 1989

DENKMALSCHUTZ.

UNTER DER LEITIDEE ”EIN MÜLLERHAUS WIRD ZUM KINDERHAUS”

HAT DAS HOCHBAUAMT KREUZBERG DAS MÜLLER-PULS-HAUS IN DIE

PLANUNG DER KINDERTAGESSTÄTTE INTEGRIERT UND 1996 SEINER

NEUEN BESTIMMUNG ÜBERGEBEN.