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© Foto: Holger Hübner

Der Leutnant a. D. Max Schütze vermachte im Jahre 1883

dem Kronprinzen des Deutschen Reiches und von Preussen

späterem Kaiser Friedrich III eine Summe von 150000 Mark

als Beitrag zur Erbauung einer evangelischen Hauptkirche

Gott zur Ehre. Kaiser Wilhelm II bestimmte, dass dieses

hochherzige Vermächtnis für Mosaikgemälde der Selig=

preisungen in der Domkuppel verwendet und dass durch diese

Tafel dem Stifter ein ehrendes Andenken bewahrt werde