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© Foto: Holger Hübner

DIESES HAUS

WAR SEIT 1926 EIN JÜDISCHES KINDERHEIM, ZUR ZEIT

DES NATIONALSOZIALISMUS WURDE ES SYNAGOGE

UND BILDETE DEN MITTELPUNKT JÜDISCHEN LEBENS IN

REINICKENDORF.

NACH DEN ZERSTÖRUNGEN IN DER REICHSPOGROM-

NACHT 1938 MUSSTEN AUF BEHÖRDLICHE ANORDNUNG

AN DIESEM ORT JUDEN EINZIEHEN. VIELE VON IHNEN

WURDEN DEPORTIERT UND ERMORDET.

1944 ENTEIGNET, BLIEB DAS HAUS NOCH LANGE IM

BESITZ DES LANDES BERLIN.