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© Foto: Holger Hübner

In diesem Haus wirkte der

letzte Rabbiner der Lippmann-Tauß-Synagoge

Dr. Felix Singermann

als mutiger Sprecher seiner Gemeinde.

Er wurde 1942 mit seiner Frau

und den sechs Kindern von den Faschisten

verschleppt und ermordet.

Hier befanden sich auch der

Kindergarten und ab 1940 eine Notunterkunft

für hilfsbedürftige alte Leute

der Jüdischen Gemeinde.