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GRABSTÄTTE FRIEDHEIM

AB 1827 ERRICHTET. EINE DER ÄLTESTEN ERHALTENEN JÜDISCHEN

FAMILIENGRABSTÄTTEN IN BERLIN.

AUSGEFÜHRT IN BACKSTEIN-MAUERWERK, VERPUTZT.

INSCHRIFTENTAFEL AUS MARMOR, DIE GRABSTELEN AUS GRANIT,

NACH OSTEN GERICHTET. DIE ARCHITEKTONISCH GESTALTETE

WAND HATTE IN DEN ETWA HUNDERT JAHREN NACH IHRER

ERRICHTUNG FÜNF EINFARBIGE FARBFASSUNGEN ERHALTEN.

1940 BESCHÄDIGUNG DER GRABWAND, ZERSTÖRUNG DES

GRABES VON SAMUEL MOSES FRIEDHEIM (1788-1855).

VERSETZEN DER GRABSTELE AUS GRÜNDEN DES LUFTSCHUTZES.

IM ZWEITEN WELTKRIEG TEILWEISE ZERSTÖRUNG INFOLGE

MUNITIONSSPLITTER (ÄUSSERER ARKADENPFEILER).

1991/92 SICHERUNG DIESER UND DER SECHS NACH OSTEN

HIN ANSCHLIESSENDEN GRABANLAGEN MIT FINANZIELLER

UNTERSTÜTZUNG DES BUNDESMINISTERIUMS DES INNERN UND

DES LANDES BERLIN.

PFLEGE DURCH DIE JÜDISCHE GEMEINDE ZU BERLIN.